Fluchtwegepläne Hotel 40 Betten 2006
![]() Aufstockung, Situation im Herbst 2004 | ![]() | ||
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Das vorhandene Einfamilienwohnhaus - Baujahr 1973-74, bewohnt von den Eltern der Bauherrin sollte dahingehend erweit- ert werden, daß eine abgeschlossene Wohnung mit separatem Eingang entsteht.
Im hinteren Bereich wurde ein Treppen- raum angebaut, der das neue Dachge- schoß auch mit dem Keller verbindet. Die Eltern erhielten von ihrer Terrasse eben- falls einen zusätzlichen Zugang, sodaß trotz eigenem Eingang auch eine Verbind- ung zum Erdgeschoß entstand.
Beim Entwurf der Dachgeschoßwohnung wurde auf ausreichende Belichtung und Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche geachtet. Hier war besonders auf die bauplanungs- und bauordnungsrechtlichen Bestimmungen Rücksicht zu nehmen.
Erweiterung und Umbau
Erweiterung und Umbau einer Dachgeschosswohnung in Wadgassen:
Aufgrund der kürzeren Bauzeit und dem geringeren Eingriff in Garten und Terrassenbereich des Erdgeschosses entschied man sich rasch für die Bauweise in Holz.
Die Verkleidung in Naturschiefer geht flächig über in die Ebene einer bestehenden Schleppgaube.
Im Innenbereich wurde passend zur Konstruktion des neuen Raumes ein Fußbodenbelag aus massiven Eichenholzdielen gewählt.
Aus einem engen Bad und einer kleinen Küche wurde ein geräumiges Bad mit Eckwanne, gefliestem Duschbereich, Waschtisch und abgetrenntem WC.
Bauzeit insgesamt: 6 Monate (01-06 2007)
Eingangstreppe in Gersweiler
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Baujahr 2004
Konstruktion: Leimholz, Stahl und Pflaster
| Zwei Häuser Entwurfs- und Genehmigungsplanung für zwie benachbarte Gebäude in Lebach. Trotz verschiedener Grundrisse wurden gleiche Fensterformate verwendet. Die Garagen stehen deckungsgleich an der Grenze, die Höhenlage der Erdgeschosse und der Dachfirste sind identisch. Die straßenseitigen Dachflächen liegen in einer Ebene trotz unterschiedlicher Kniestockhöhen. |
| Wohn- und Praxisgebäude in Münster (NRW) Planung, Ausschreibung und Bauleitung: Ingenieurbüro Lehners und Barbian, Janine Barbian Architektin AKS, Saarbrücken. Werk- und Detailplanung: Sabine Wilhelm
Neben eine vorhandene Villa in rotem Ziegelstein Baujahr 1920 sollte ein ebenso großer separater Erweiterunsbau entstehen. Gemäß der örtlichen Bauvorschriften sollte die Fassade in Ziegel-Sichtmauerwerk erstellt werden. Dementsprechend wurde die Außenhülle als zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung geplant und ausgeführt. Während im Bereich der Erker der Altbau zitiert wurde, fand man im Traufbereich eine bewußt moderne Lösung. | |||||||
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Kindergarten Landsweiler
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